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Das liegt nicht daran, dass du etwas falsch machst. Bei vielen Frauen beginnen die Wechseljahre schon Ende 30 oder Anfang 40, oft unbemerkt, manchmal sogar von der eigenen Frauenärztin. Und du bist damit nicht allein, aktuell sind etwa 9 Millionen Frauen in Deutschland mitten in den Wechseljahren.
Ab Mitte 30 werden deine Mitochondrien, die Kraftwerke in jeder einzelnen Zelle, langsamer. Das spürst du als Müdigkeit, obwohl du genug schläfst.
Magnesium ist für deine Mitochondrien und dein Nervensystem entscheidend. Nimmst du es zur falschen Zeit, bleibt der Effekt auf deinen Schlaf aus.
Selen und Q10 gehören zusammen. Ohne Selen kann dein Körper das aufgenommene Q10 kaum nutzen, gerade wenn der Bedarf mit den Jahren steigt.
Wenn deine Eierstöcke in den Wechseljahren weniger arbeiten, müssen Schilddrüse und Nebennieren mehr übernehmen. Bei vielen Frauen sind genau die durch jahrelangen Stress aber selbst schon geschwächt. Das erklärt, warum die Beschwerden oft stärker ausfallen, als die Natur das eigentlich vorgesehen hat.
Mythos: Bei Hitzewallungen muss ich einfach durch.
Was wirklich stimmt: Hitzewallungen verlaufen bei jeder Frau anders, in Intensität, Häufigkeit und Dauer. Genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen, statt sich einfach damit abzufinden.
Mythos: Ein schwacher Beckenboden ist einfach eine Altersfrage.
Was wirklich stimmt: Der Beckenboden besteht aus Bindegewebe und Muskulatur. Beides lässt sich in jedem Alter stärken, das ist keine reine Frage der Jahre.
Mythos: Das sind eben normale Alterssymptome, da kann man nichts machen.
Was wirklich stimmt: Normal heißt nur, dass es viele Frauen so erleben. Es heißt nicht, dass du es einfach so hinnehmen musst.
Wir sprechen zum ersten Mal ausführlich über die Wechseljahre. Weil wir in unserer Arbeit mit Frauen, und auch im eigenen Freundes und Bekanntenkreis, spüren, wie groß die Unsicherheit zu diesem Thema ist. Höchste Zeit, Licht ins Dunkel zu bringen.
Yvonne Backes, Gesundheitsmentorin für Frauen. Schwerpunkt Ayurveda, Nährstoffe und Nervensystemregulierung. Gemeinsam mit Mira Markett, Hebamme und Nährstoffexpertin, geben wir dir Fachwissen, das du wirklich verstehst und direkt nutzen kannst.
Frau in den Wechseljahren, seit über 20 Jahren starker Heuschnupfen. Erst mit täglich 200 ml Leinöl, dann mit einem hochwertigen Omega 3 Öl: nach 2 Tagen keine weiteren Heuschnupfensymptome mehr.
Viele Frauen erleben in den Wechseljahren eine Erschöpfung, die sich durch Schlaf allein nicht bessert. Ein möglicher Grund: weniger effektive Mitochondrien und ein erhöhter Bedarf an Magnesium, Omega 3 und Selen. Mit einer passenden Versorgung lässt sich hier gezielt gegensteuern.
Einzelfälle, kein Versprechen auf einen gleichen Verlauf bei dir. Aber ein Hinweis, was möglich ist.
Frauen, die schon bei der Nährstoffsprechstunde für Schwangere und Stillende dabei waren, sagen: genau das hat sich für sie gelohnt. Jetzt bringen wir das gleiche Format erstmals auch zu den Wechseljahren.
Auf jeden Fall eine Weiterempfehlung. Ich habe bei Yvonne eine sehr fundierte und umfassende Mikronährstoffberatung bekommen, für mich besonders wertvoll, um einen Ansatz für meine Erschöpfung und geringe Belastbarkeit zu finden. Nach dem Motto Messen, Wissen, Handeln kann ich meinen Körper jetzt gezielt unterstützen. Vielen Dank für die empathische Art und die Zeit, die du dir genommen hast. Man spürt deine Leidenschaft und das umfassende Fachwissen.
(Gerit, 49 Jahre)
Das Beratungs und Auswertungsgespräch war für mich sehr interessant. Ich habe neue Impulse zu meiner Ernährung, zu Pflegeprodukten und zu Nahrungsergänzungsmitteln bekommen. Yvonne ist eine sehr angenehme Gesprächspartnerin, die verschiedene Lösungsansätze aufzeigt. Der Omega 3 Fettsäurentest war sehr aufschlussreich, um gezielt etwas verändern zu können.
(Katja, 45 Jahre)
Ich habe mich bei Yvonne zu Nährstoffen beraten lassen, vor allem zu Vitamin D, Magnesium und Eisen. Seitdem geht es mir merklich besser, ich kann es nur empfehlen.
(Grit, 48 Jahre)
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